Ein Jahr in Amerika

Moritz Wiegand ist ein ehemaliger Schüler der Martin Buber Schule. Er hat im vergangenen Jahr ein Jahr in den USA gelebt. Hier könnt ihr das Interview lesen.

Warum sind sie in die USA geflogen?
- Ich hatte schon lange Interesse an der USA und wollte nach der Schule einfach mal weg, denn ich hatte Bilder der USA gesehen und wollte sie mit eigenen Augen betrachten. Um mir die Reise gönnen zu können, habe ich nach Sponsoren gesucht, die mir halfen, die Reise zu bezahlen. Außerdem habe ich Verwandte in den USA.

Wo haben sie in den USA gelebt?
- Ich habe die meiste Zeit in Chicago, Illinois gelebt.

Wie lange hat der Flug gedauert?
- Der längste Flug ging nach Kalifornien. Er hat 18 Stunden gedauert.

Welche Sehenswürdigkeit hat die am besten gefallen?
- Der Sears-Tower, weil er so hoch ist (ca. 442 Meter; bis zur Spitze 527 Meter).
Welche Sportarten sind in Amerika besonders beliebt?
- Anders als in Deutschland sind dort eher (American) Football, Baseball, und Basketball beliebt.

Sind sie mit einer speziellen Organisation geflogen?
- Ja, ich bin mit der Organisation „ Youth for understanding“ geflogen. Sie hat mir geholfen eine Gastfamilie zu bekommen.

Sind sie in der USA auch zur Schule gegangen?
- Ja, ich bin in die Schurz High School in Chicago gegangen.
Darf man dort rauchen? Bei uns ist das ja verboten.
- Nein, es ist dort strengstens verboten. Man darf auch erst mit 21 Jahren Alkohol trinken.

Haben sie in den USA gearbeitet?
- Ja, ich habe in einer Grundschule Sportunterricht gegeben.

Was hat ihnen gut gefallen?
- Alles in den USA ist anders als in Deutschland und allein dies zu bemerken und erfahren ist eine Reise wert. Es lohnt sich!

- Was hat ihnen nicht gefallen?
Die Krankenversicherungen funktionieren nicht. Das ist kompliziert und wäre Thema für ein weiteres Interview.

Vielen Dank für das Interview an Moritz Wiegand!

Tobias Daum, 7a